Dagmar Niehaus - Sachverständige für den Versorgungsausgleich und Rentenberaterin

Ihre Expertin bei Fragen zur Rente bei einer Scheidung
Als selbstständige Rentenberaterin habe ich mich im Jahr 2006 in Heiligenhaus (Raum Düsseldorf) niedergelassen. Mein Tätigkeitsschwerpunkt ist der Versorgungsausgleich.
Ich bin regelmäßig tätig für Unternehmen, Gerichte, Anwälte, Steuerberater, Selbstständige und Privatleute.
  • Ich informiere.
  • Ich berate.
  • Ich helfe.
Vom einzelnen Beratungsgespräch über Gutachten, Stellungnahmen, Inhouse-Seminaren bis zum Outsourcing von Versorgungsausgleichen erstreckt sich mein Angebot. Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten meiner Homepage oder nehmen Sie direkt Kontakt auf.


Bei einer Scheidung wird mit der Rente ein erheblicher Vermögenswert geteilt

Bei der Ehescheidung ist vieles zu regeln – die Teilung des Vermögens, Unterhaltsfragen, Sorgerecht …… und der Versorgungsausgleich.

Der Versorgungsausgleich regelt die Teilung der Anwartschaften auf Renten oder die Teilung der Ansprüche auf bereits laufende Renten, welche beide Eheleute während der Ehezeit erworben haben.

Mit dem durch ständige Rentenreformen verbundenen Niveauverlust in der gesetzlichen Rentenversicherung rückt die Bedeutung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente immer mehr in den Vordergrund. Inzwischen beschränkt sich der Versorgungsausgleich bei einer Scheidung längst nicht mehr nur auf die Grundrenten wie gesetzliche Rente, berufsständische Versorgung oder Beamtenversorgung.

Oft wird unterschätzt, welche enormen Vermögenswerte sich hinter einer monatlichen Rentenanwartschaft verbergen. Beispielsweise müssten Sie in die gesetzliche Rentenversicherung heute für 1 € monatliche Rentenanwartschaft 232,00 € einzahlen. Zur Begründung einer Rentenanwartschaft in Höhe von 100 € müssten Sie somit 23.200 € aufbringen!

Es lohnt sich also, die gerichtlichen Entscheidungen zum Versorgungsausgleich innerhalb der Rechtsmittelfrist zu prüfen. Zumal der Ausgleich von betrieblichen und privaten Anrechten nicht mehr korrigiert werden kann, wenn der Beschluss des Familiengerichts rechtskräftig geworden ist.